Das Weltgerichts-Triptychon des Hieronymus Bosch

Eine Führung durch „Himmel und Hölle“

Selten vermag uns heute, in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts, das Werk eines Malers des ausgehenden Mittelalters noch zu faszinieren oder gar zu erschüttern. Das Weltgerichts-Triptychon des niederländischen Malers Hieronymus Bosch, der um die Zeitenwende vom späten Mittelalter zur Renaissance lebte und arbeitete, ist ein permanentes Highlight in der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien und ist, neben dem Garten der Lüste im Prado in Madrid, das zweitgrößte Werk Boschs  ein Meisterwerk der Kunst um 1500, das bis heute Rätsel aufgibt.

Treffpunkt: Foyer der Gemäldegalerie

Teilnehmer_innenzahl begrenzt
Anmeldung unter  +43 1 588 16 2201
oder kunstsammlungen@akbild.ac.at

Führungsbeitrag: pro Person 5 Euro (exkl. Eintritt)


Öffnungszeiten
täglich außer Montag
10–18 h

+43 1 588 16 2201
F +43 1 588 16 2299
kunstsammlungen@akbild.ac.at

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